Sehr geehrte Eltern,

 

das zweite  Halbjahr des Schuljahres 2009/10 wird in wenigen Wochen beendet sein und ich möchte Ihnen mit dieser dritten Ausgabe des „Realschulbriefes“ in diesem Schuljahr erneut einige wichtige Informationen über unsere Schule vermitteln. – Diese Informationen beziehen sich vor allem auf die zweite Schuljahreshälfte, da das erste Schulhalbjahr im „Realschulbrief“ Nr. 58 (Januar 2010) bereits vorgestellt worden ist.

     Darüber hinaus möchte ich Ihnen aber auch – soweit das zum jetzigen Zeitpunkt schon möglich ist – einen Ausblick geben auf das Schuljahr 2010/11.

 

     Ich habe versucht, die einzelnen Informationen chronologisch zu ordnen, möchte zunächst also Ihren Blick lenken auf einige den Unterricht ergänzende Veranstaltungen, sofern sie in der letzten Ausgabe dieses „Realschulbriefes“ noch keine Aufnahme gefunden haben.

 

     Wie vom Schulprogramm unserer Schule vorgesehen und auch von entsprechenden Erlassen des Ministeriums gefordert, haben auch in diesem Schuljahr Schulpflegschaft und Fachkonferenz Biologie Veranstaltungen zum Thema...

 

"Drogen im Umfeld unserer Kinder" 

 

 


     ...organisiert. Seit Jahren arbeitet dabei unsere Schule mit dem Kommissariat Vorbeugung der Kripo Siegen zusammen. In einer abendlichen Info-Veranstaltung informierte Hauptkommissar Peter Ginsberg  die Eltern der Schüler der Klassen 7 und 8 über die Situation im heimischen Raum und machte eindringlich deutlich, dass das Thema „Drogen“ nichts von seiner Brisanz verloren hat und es gemeinsame Aufgabe von Elternhaus und Schule sein muss, der Drogengefahr vorzubeugen.

     Ergänzt wurde der Info-Abend für die Eltern durch Projekttage von Herrn Ginsberg in den Klassen 8. Aufbauend auf den Unterrichtseinheiten „Drogenvorbeugung“ im Biologie- und Politikunterricht stellte er die Problematik aus seiner Perspektive dar und erarbeitete mit den Kindern gemeinsam entsprechende Lösungsstrategien.

 

Berufswahlkvorbereitung
an der RSK
 

 

 

 


     Eine der wichtigsten Aufgaben der RSK sehen wir darin, die Schüler der Oberstufe, d. h. der Klassen 9 und 10, auf die Berufs- und Arbeitswelt vorzubereiten bzw. ihnen Hilfestellung bei der Berufswahlentscheidung zu geben. In dem immer wieder aktualisierten „Konzept zur Berufswahlvorbereitung“ unserer Schule, das auch im Schulprogramm fest verankert ist,  sind die einzelnen Stationen auf dem Weg zur Berufswahl festgelegt - nachzulesen auf den Internetseiten  der RSK.

     Eine zentrale Stelle bei der Berufswahlvorbereitung nimmt nach wie vor das 3-wöchige Betriebspraktikum ein, das in diesem Schuljahre vom 01. bis 19.02.2010 durchgeführt und von den teilnehmenden Jugendlichen sehr positiv aufgenommen wurde. - Dass bei der hohen Zahl  der  Praktikanten

(ca. 90) im Einzelfall einmal Probleme entstehen  können, lässt  sich  kaum vermeiden, schmälert aber nicht die große Wichtigkeit des Praktikums, das seit nunmehr fast 30 Jahren an der RSK durchgeführt wird.

 

     Wie Ihnen sicherlich bekannt ist, hat unsere Schule im letzten Jahr im Rahmen des 150-jährigen Schuljubiläums einen Kooperationsvertrag mit der  Volksbank  Siegerland abgeschlossen. – Zu den Vereinbarungen, die in diesem Vertrag festgelegt sind, gehört u. a., dass der sog. ...

 

"Berufsnavigator"
in den Klassen 9
 

 

 


... durchgeführt wird, der von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg entwickelt wurde und mit dessen Hilfe die Schüler ihre Potenziale ergründen und ihr individuelles Fähigkeitsprofil erstellen können.

 

Die „Siegener Zeitung“ schrieb dazu in ihrer Ausgabe vom 10.03.2011 unter der Überschrift „Navigationshilfe zum richtigen Beruf“:

 

„Die Städtische Ernst-Moritz-Arndt-Realschule in Kreuztal (RSK) bereitet ihre Schüler auf die Zeit ,danach’ vor. In Zusammenarbeit mit der Berufsnavigator GmbH Hamburg und der Volksbank Siegerland nutzten die 90 Schüler der Klassen 9 die Möglichkeit, an einem zweitägigen computergestützten Verfahren zur Berufswahlfindung teilzunehmen.

     ‚Angesichts der Tatsache’, so Schulleiter Gerd Willeke, dass nahezu jeder vierte Auszubildende  in Deutschland seine Ausbildung abbricht, muss die Unterstützung der Schüler bei der Berufswahlvorbereitung und Berufsfindung eines der wichtigsten Aufgabengebiete in der Oberstufe der Realschule sein, hat doch eine berufliche Fehleinschätzung häufig fatale Folgen für die jungen Menschen.’

     Mit in das schulische Konzept zur Berufswahlvorbereitung einbezogen ist seit dem letzten Jahr an der RSK die Durchführung des ‚Berufsnavigators’. Dieses Verfahren wurde von der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg in enger Zusammenarbeit mit Vertretern der  Wirtschaft  entwickelt  und  wird

permanent wissenschaftlich begleitet.

     In einem ersten Schritt wird der einzelne Schüler in einer Kleingruppe von seinen Mitschülern nach seinen persönlichen Fähigkeiten beurteilt. Über Handsender bewerten die Jugendlichen 50 verschiedene Merkmale (u. a. Auftreten, Belastbarkeit, Bildung, soziale Kompetenz, Ehrgeiz, Intelligenz und Kreativität) mit Hilfe einer siebenstufigen Skala und erstellen so ein aussagekräftiges Persönlichkeitsprofil.

     In einem zweiten Schritt ordnet der Computer mit Hilfe einer Entscheidungssoftware dem Profil des Schülers insgesamt zehn passende Berufsbilder und ein individuelles Stärkenprofil zu. Im Anschluss an das Beurteilungsverfahren beraten dann erfahrene Praktiker aus dem Personalbereich die Schüler im Hinblick auf ihre persönlichen Stärken und dazu passende Berufe. Es wird für jeden Schüler ein individuell zugeschnittenes Ergebnis erarbeitet, Ziele werden definiert und weitere notwendige Schritte besprochen.

     Die Interessen der Schüler und ihre Fähigkeiten werden intensiv beleuchtet und ergänzen somit das Stärkenprofil aus dem Test. – Silvia Knipp-Kötting, die für die RSK zuständige Berufsberaterin der Agentur für Arbeit, die das Projekt ebenfalls mit Interesse verfolgte, kann auf die Testergebnisse zurückgreifen, wenn in ihren Gesprächen mit den Schülern die konkrete Bewerbung um einen Ausbildungsplatz ansteht.“

 

     Die Durchführung des „Berufsnavigators“  ist ohne Zweifel eine großartige Bereicherung des Konzepts zur Berufswahlvorbereitung an der RSK und ich möchte der Volksbank Siegerland, ohne deren finanzielle Unterstützung, immerhin eine Summe im vierstelligen Bereich, das Projekt nicht möglich wäre, auch an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön sagen.

 

 

 

 

"Missbrauch der
 Neuen Medien"...
 

 

 

 


... so lautete das Thema einer pädagogischen Lehrerkonferenz, die am 23.02.2010 an der RSK stattfand. Ich möchte dies zum Anlass nehmen, um auch Sie als Eltern auf diese brisante Problematik auch an dieser Stelle aufmerksam zu machen und zitiere dazu aus einem Info-Blatt des Kommissariats „Vorbeugung“ der Kripo Siegen:

 

„Immer mehr Kinder und Jugendliche haben heute Zugang zum Internet, sei es in der Schule oder durch einen der zahlreichen privaten Internetanschlüsse. Sie nutzen das Internet als selbstverständliche Informations- und Kommunikationsplattform. Über dieses Netzwerk werden nicht nur die verschiedensten Informationen bezogen und Meinungen veröffentlicht, sondern auch Kontakte hergestellt und gepflegt. Dabei sind sich die meisten Eltern und Lehrer bislang nicht bewusst, welche Gefahren Kinder und Jugendliche in den Datennetzen erwarten. Entsprechende Aufklärungsarbeit bei den Erziehungsberechtigten ist dringend erforderlich, denn eine technische Lösung für hundertprozentigen Jugendschutz gibt es nicht.

     Die Gefahren des Internet für Kinder und Jugendliche sind vielfältig und reichen von Porno-Seiten über Drogenangebote, Kindesmissbrauch, Gewaltverherrlichung inklusive der Darstellung von Tötungsdelikten bis zur direkten Belästigung und Ansprache der Kinder im Chat oder über E-Mail mit Missbrauchabsichten. Auch zahlreiche Gewalt- und rassistische Computerspiele, die auf dem Index stehen, werden über das Internet angeboten.

    Computerspiele werden unter Kindern und Jugendlichen immer beliebter. Viele Eltern aber kennen die Spiele nicht und wissen nicht, wie sie auf Kinder wirken. - Es gehört zu den grundlegenden Erziehungsaufgaben der Eltern, ihren Kindern den richtigen Umgang mit den Medien zu vermitteln. Diese Medienkompetenz müssen Kinder genauso lernen wie Lesen und Schreiben. Daher sollten Eltern sich mit Medien auskennen und auch mit ihnen umgehen können.

·        Worauf soll ich beim Kauf von Computerspielen für mein Kind achten?

·        Was sind Killerspiele? - Sind diese Spiele verboten?

·        Welche Spiele sind für mein Kind geeignet? - Gibt es eine „Hit-Liste“?

·        Mein Kind spielt stundenlang am PC .- Was kann ich tun?

·        Ist dies eine Sucht?

·        Wie lange soll mein Kind höchstens spielen?

·        Ab wann soll ich mein Kind Computerspiele spielen lassen?

·        Welche Rolle spielen Fernsehen, Computerspiele, Handy und Internet?

·        Weiß ich, was mein Kind auf dem Handy gespeichert hat und versendet?“

Es wird immer schwieriger, eine Antwort auf all diese Fragen zu finden; schnell führt die ständig wachsende Menge an Informationen zur Überforderung.

 

Vielleicht darf ich Ihnen trotzdem einige Internetadressen angeben, die Ihnen wertvolle Informationen und Antworten auf Fragen geben können:

·        www.ajs.nrw.de

·        www.t-mobile.de/jugendschutz/

·        www.media.nrw.de/imblickpunkt/

·        www.medienkompetenz-nrw.de/

Erstmalig in diesem Schuljahr wurde auf Initiative von Frau Stöcker, der 2. Konrektorin unserer Schule,  für die Klassen 6 im Fach Mathematik der sog. ...

"Känguru-Wettbewerb"
 

 


durchgeführt.

     Dazu schreibt F. Stöcker ....

 

Das ,Känguru’ war da …

 

Keine Angst, dabei handelt es sich nicht um ein entlaufenes Zootier, sondern um die Bezeichnung für einen internationalen Mathematik-Wettbewerb. In diesem Schuljahr hat die Ernst-Moritz-Arndt-Realschule zum ersten Mal mit allen 5. Klassen an diesem Wettbewerb teilgenommen. Insgesamt nahmen weltweit über 800 000 Schülerinnen und Schüler teil.

     Ziel dieses Wettbewerbs ist es, einen anderen Zugang zur Mathematik zu gewinnen. Die Aufgaben fordern neben einigen Grundkenntnissen aus dem Schulunterricht häufig einen kreativen Umgang mit diesen Kenntnissen sowie Pfiffigkeit. Manchmal genügt auch einfach der gesunde Menschenverstand.

     Die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen haben sich vorher im Mathematikunterricht mit den Aufgaben aus den letzten Jahren beschäftigt. Einige Schüler kannten den Wettbewerb bereits aus der Grundschule. Die meisten Fünftklässler  haben sich begeistert und gekonnt mit den nicht immer einfachen Aufgaben auseinandergesetzt.

     Der Wettbewerb wird zentral durch den Verein „Mathematikwettbewerb Känguru e.V.“ ausgewertet. Die Kosten von 2 € pro Schüler für die Organisation, das Material und ein kleines Erinnerungsgeschenk hat in diesem Schuljahr der Förderverein der RSK übernommen. Dafür vielen Dank!

    Die Ergebnisse werden in ca. 3 Wochen an der Schule ankommen. Im nächsten Realschulbrief erfahren Sie dann mehr darüber, wie die Fünftklässler beim Känguru- Wettbewerb abgeschlossen haben.“

Aktivitäten der SV
 

 

 


     Unter der Leitung Frau Schmidts und Herrn Winchenbachs, der beiden SV-Lehrkräfte der RSK, besuchten die Klassensprecher der Klassen 8 bis 10  Ende März die Landeshauptstadt Berlin. – Im Mittelpunkt dieser Berlinfahrt stand der Besuch des Regierungsviertels. Daneben wurde das Dokumentationszentrum Berliner Mauer und die Gedenkstätte  des  ehemaligen  Stasi-Gefängnisses Berlin-Hohenschönhausen besucht.

     Viele Gespräche untereinander sowie viel Spaß bei gemeinsamen Unternehmungen rundeten die Fahrt ab, die fast schon zu einer Tradition an der RSK geworden ist.

 

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Der ...

§       
Förderverein der RSK
 

 


... führte am 22. April seine diesjährige Mitgliederversammlung durch. Für den geschäftsführenden Vorstand ergaben sich bei den anstehenden Wahlen einige personelle Veränderungen:

 

1. Vorsitzender:       Bernd Karnath

                                 Tel.: 02732/12775

2. Vorsitzender:       Volker Bartsch

                                 Tel.: 02732/26395

Kassierer:                 Frank Nikulski

                                 Tel.: 02732/57769

Schriftführer:           Christian Gerhard   
                                 Tel.: 02733/51285

 

(Die Zusammensetzung des  kompletten Vorstandes  können  Sie den  Internetseiten  der

RSK entnehmen.)

    In seinem Geschäftsbericht über das vergangene Jahr erinnerte Herr Karnath an die zahlreichen Aktivitäten des Fördervereins bei unterschiedlichen schulischen Veranstal-tungen. Auch wurde noch einmal auf die zahlreichen Anschaffungen für die Schule seit der letzten Mitgliederversammlung verwiesen, wobei die Anschaffung von Geräten im Zusammenhang mit der Umsetzung des Medienkonzepts der RSK im Vordergrund stand.

     Ein bes. Echo in der Lokalpresse fand die Anschaffung von 5 interaktiven Whiteboards, also elektronischen Tafeln, zu einem Gesamtpreis von rund 20.000 €. Allerdings erfolgte die  Finanzierung nicht ausschließlich durch den Förderverein, sondern auch aus den Einnahmen des Schuljubiläums der RSK, so der Beschluss der Schulkonferenz.   

     Ein wesentliches Anliegen des Fördervereins ist auch die finanzielle Unterstützung  bedürftiger Schüler,  z. B.  bei  Klassenfahrten. Hier bittet der Förderverein  um frühzeitige Antragsstellung, wenn dieses Angebot des Fördervereins in Anspruch genommen werden soll.

     Auch am Ende dieses Schuljahres möchte ich wiederum allen an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön sagen, die durch ihre Mitgliedsbeiträge und Spenden die Arbeit des Fördervereins unterstützen.

     Vor allem gilt mein Dank jedoch denjenigen, die  sich  in  gewählter  Funktion  im Förderverein  engagiert  und  auch  für das  kommende  Schuljahr  ihre  Bereitschaft erklärt haben, sich zum Wohle unserer Schule einsetzen  zu wollen. - Mein Dank gilt im Besonderen Frau Annette Böcking, die aus beruflichen Gründe aus dem Vorstand ausgeschieden ist und die das Amt der Kassiererin über mehrere Jahre ausübte.

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Neben den  genannten  und stärker  hervorge-hobenen Ereignissen soll nun  über  andere schulische und außerschulische Veranstaltungen in einer ...

Chronologie der letzten Wochen
 

 

 


... gleichsam im Abriss berichtet werden.

 

Auch in diesem Jahr nahm der SW- Kurs der Klassen 9 (Frau Schneider) am Planspiel Börse teil und einige Spielerteams konnten sich auf Kreisebene im Vorderfeld platzieren.

- Anlässlich einer zentralen Veranstaltung im Lyz in Siegen Ende Januar wurden die erfolgreichen Teams ausgezeichnet.

     Der Kurs Textverarbeitung am PC für die

Oberstufe kam im 2. Schulhalbjahr nicht zustande, da leider die Zahl der interessierten Schüler zu gering war. 

     Die Schüler der Klassen 5 und 6 besuchten am 22.2. die Aufführung des englischsprachigen Theaterstücks „The Tiger of the Seas. Organisiert wurde die Aufführung von der Fachschaft Englisch.

     Am 24.2. fand die zweite Sitzung der Schulpflegschaft im Schuljahr 2009/10 statt. - Neben der Weitergabe von  Informationen ergab sich vor allem ein Meinungsaustausch in Bezug auf die kleinen und großen Probleme des Schulalltags.

    Anfang März standen die diesjährigen Lernstandserhebungen in den Klassen 8 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik an. Die Arbeiten wurden ohne größere Probleme abgeschlossen; die Ergebnisse entsprachen weitgehend  den  Ergebnissen der Vorjahre. Über Einzelheiten in Bezug auf die Ergebnisse sind die Klassen von ihren Fachlehrern inzwischen informiert worden. Die Ergebnisse im Detail werden in der Schulkonferenz vorgestellt.

     Der 2. Elternsprechtag des Schuljahres 2009/10 fand am 19. März statt.

     Auch   in   diesem   Schuljahr   hatten   die Schülerinnen der Klassen 9 am 22.04. im Rahmen des Girls’ Day die Gelegenheit, sich „typische“ Männerberufe anzuschauen. Dies geschah u. a. anlässlich eines Besuchs des Bundeswehrstandorts Erndtebrück .

     Der 2. Wandertag  des  laufenden  Schuljahres wurde am 21. April durchgeführt. Entsprechend einem Beschluss der Schulkonferenz nutzten die Klassen 9 als Ergänzung der Berufswahlvorbereitung diesen Tag zum Besuch der DASA (Deutsche   Arbeitsschutzausstellung)  in Dortmund.

     Weitere, den Unterricht ergänzende Unterrichtsfahrten und –gänge sind dem Terminplan zu entnehmen, ausgewiesen im letzten „Realschulbrief“ und im Internet.

     Auf Einladung des Kooperationspartners der RSK, der Volksbank Siegerland, besuchte am 11. Mai eine Gruppe von Lehrkräften unserer Schule die Geschäftsstelle der Volksbank in Siegen und informierte sich über Aufgaben und Arbeitsbereiche einer modernen Bank, insbesondere auch über Ausbildungsmöglichkeiten von Schülerinnen und Schülern mit Realschulabschluss.

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Beschlüsse der Schulkonferenz
 

 

 


     In ihren Sitzungen am 10.2. und 27.4. fasste das wichtigste schulische Mitwirkungsgremium, die Schulkonferenz, u. a. folgende Beschlüsse:

·        Durchführung einer Autorenlesung im Herbst 2010 für die Klassen 7 mit  David Fermer.           

·        Ausgabe der Haushaltsmittel 2009 (Rechenschaftsbericht) und Ausgabe der Haushaltsmittel 2010 nach den bisher gültigen Kriterien

·        Keine ganztätige Versetzungskonferenz Ende des 2. Schulhalbjahres 2009/10.

·        Anschaffung einer neuen Schutzsoftware für die PC-Anlage der RSK.

 

·        Festlegung neu einzuführender Schulbücher und der Bücher, die im Schuljahr 20010/11 Leih- bzw. Eigentumsbücher sein sollen.

 

     In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen mitteilen, dass die Beträge für die Eigentumsbücher gegenüber dem Vorjahr gleich geblieben sind. Die aktuelle Erlasslage sieht vor, dass der von den Eltern zu tragende Anteil an der Gesamtsumme von 78 € pro Schüler und Schuljahr 33% beträgt, also 26 €;

den Rest von 52 € bezahlt der Schulträger (Leihbücher).

     Auch in diesem Jahr bietet der Förderverein die Möglichkeit, die sog. Eigentumsbücher, d. h. die von den Eltern zu beschaffenden Bücher, über den Förderverein zu beziehen und damit dessen Arbeit zu unterstützen. Genauere Informationen werden Ihnen rechtzeitig vor Ende des laufenden Schuljahres zugehen.

Aus dem Kollegium
 

 

 


Zur personellen Situation im laufenden Schuljahr habe ich im letzten „Realschulbrief“ ausführlich Stellung genommen.

     Im Vergleich dazu wird sich zum Ende des Schuljahres (voraussichtlich) nur eine Veränderung ergeben, bedingt dadurch, dass Frau Al Bahri in den Ruhestand versetzt wird.

     Bevor sie nach 40Jahren im Schuldienst, davon 38 Jahre an der RSK,  die Schule am Schuljahresende verlässt, kann F. Al Bahri Ende Mai ihr 40-jähriges Dienstjubiläum feiern.

     Für die langjährige pädagogische Arbeit an unserer Schule möchte ich ihr auch dieser Stelle ganz  herzlich  danken  und ihr  für  die  „Zeit nach der RSK“ alles Gute wünschen,  zunächst ihr aber natürlich zum anstehenden Dienstjubiläum ganz herzlich gratulieren.

    

     In den letzten Wochen vor den Herbstferien des neuen Schuljahres  werden drei Studentinnen ihre mehrwöchigen Praktika an unserer Schule ableisten:  Frau Kaschmieder (Biologie, Sozialwissenschaften), Frau Polozek (Mathematik, Chemie) und Frau Sänger (Deutsch, Englisch). – Diesen neuen (angehenden) Lehrkräften wünsche ich für ihre Zeit an der RSK alles Gute und viel Erfolg und Zufriedenheit bei ihrer pädagogischen Arbeit.

     Ende April verstarb im hohen Alter von 91 Jahren Herr Helmut Weiß, der von 1951 bis zu seiner Pensionierung 1979 an der RSK tätig war. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

 

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Bevor ich nun einen Ausblick gebe auf das Schuljahr 2010/11, möchte ich noch auf ein Thema eingehen, das mehr und mehr zum Ärgernis wird: die bei vielen Schülern zu erkennende Einstellung

"Null Bock auf Hausaufgaben"
 

 

 


Besonders in den Klassen 7 und 8, mit einsetzender Pubertät, werden Hausaufgaben häufig schlampig hingeschmiert oder erst gar nicht gemacht. Für die Lehrkräfte ergibt sich dann am Folgetag ein Kontrollmarathon, man verliert wertvolle Zeit, oft können daher  geplante Unterrichtsthemen nicht umgesetzt werden. Ärger und Frust sind die Folge.

     Ärger und Frust treten sicher auch im Elternhaus auf, wenn Kinder und Jugendliche versuchen, den Hausaufgaben aus dem Wege zu gehen, und Sie als Eltern sich fragen, was man tun kann. – Sicherlich hilft es nichts, wenn zu Hause die Aufgaben von den Eltern bearbeitet werden und das Kind am nächsten Tag in der Schule die kompletten Aufgaben samt richtigen Lösungen präsentieren kann.

      Auch  die  Klassiker-Ausrede  „Ich  habe heute nichts auf“ sollte Sie hellhörig werden lassen, spätestens dann, wenn diese Aussage zum dritten Mal in Folge erfolgt.

     Grundsätzlich sind Hausaufgaben die Aufgaben Ihres Kindes, nicht Ihre Aufgaben. Kinder sollten spätestens in der fünften und sechsten Klasse gelernt haben, ihre Hausaufgaben selbst zu organisieren. Ist diese Fähigkeit noch nicht entwickelt, sollten Sie als Eltern   versuchen, die    Problematik   gemeinsam mit Ihrem Kind in den Griff zu  bekommen. – Vielleicht können einige Grundregeln dabei helfen:

 

·          Vermitteln Sie Ihrem Kind, wie wichtig Hausaufgaben für seinen schulischen Erfolg sind.

·          Stellen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind Regelungen für das Erledigen der Hausaufgaben auf.

·          Gewähren Sie dabei Ihrem Kind ein gewisses Maß an Selbstbestimmung, das Sie je nach Erfolg oder Misserfolg ausweiten oder reduzieren können.

·          Ein Hausaufgabenheft erleichtert die Organisation.

·          Ein ordentlicher und aufgeräumter Schreibtisch schafft eine gute Lernatmosphäre.

·          Telefon, Fernseher, Musik und sonstige Ablenkungen sind während der Arbeitszeit tabu.

 

     Was den zeitlichen Umfang der Hausaufgaben angeht, sehen die Erlassvorgaben wie folgt aus:

     Die durchschnittliche Hausaufgabenzeit pro Tag  beträgt...

 

·        für die Klassen 5/6   -     90 Minuten

·        für die Klassen 7/8   -    120 Minuten

·        für die Klassen 9/10 -    120 Minuten.

 

Doch nun – wie angekündigt – eine erste ...

 

Vorausschau auf das
  Schuljahr 2010/11
 

 

 


      Wie Sie sicherlich der Lokalpresse entnommen haben, wurden für das neue Schuljahr insgesamt 87 Mädchen und Jungen für die Klassen 5 an unserer Schule angemeldet, von denen allerdings einige wenige noch am sog. Prognoseunterricht teilnehmen müssen, da das Grundschulgutachten keine Empfehlung für die Realschule auswies.                                     

     Diese Anmeldezahl  gibt die Zügigkeit der neuen Klassen 5 vor: In der neuen Jahrgangsstufe 5 werden drei Parallelklassen eingerichtet mit einer Klassenstärke von ca. 29 Kindern.

     Davon ausgehend, dass sich die  Zahlen der Schülerabgänge und  zugänge  am Ende

des Schuljahres in etwa ausgleichen werden, liegt die Gesamtschülerzahl im neuen Schuljahr bei ca. 570 Kindern.

     Das wird voraussichtlich bedeuten, dass im neuen Schuljahr die Klasse 5, 9, und 10 dreizügig, die Klassen 6, 7 und 8 vierzügig geführt werden. 

     Die  bestehenden  Differenzierungskurse  in den Klassen 7 bis 10 werden (voraussichtlich) fortgeführt.

     Nach dem jetzigen Stand der Dinge wird sich in der Unterrichtsorganisation im neuen Schuljahr nur eine wesentlich Veränderung gegenüber dem laufenden Schuljahr ergeben: In der Jahrgangsstufe 10 wird entsprechend der neuen Stundentafel das Wahlpflichtfach II wegfallen.

     In einigen Jahrgangsstufen wird aufgrund der ausgeweiteten  Stundenzahlen  auch  wieder Nachmittagsunterricht eingerichtet werden.

     Das Angebot der Hausaufgabenbetreuung an drei Wochentagen wird (wie bisher) beibehalten.

     In Ergänzung zu diesen Hinweisen möchte ich noch an die restlichen wichtigen Termine der letzten Schuljahreswochen erinnern.

18.5.  Abschlussprüfung Deutsch

20.5.  Abschlussprüfung Englisch

28.5.  Abschlussprüfung Mathematik

16.6.  Mitteilung der Vornoten und der                   

          Prüfungsnoten

21.6.  mündliche Prüfungen im Rahmen der                       

         Abschlussprüfung der Klassen 10

24.6. Abschlusskonferenz der Klassen 10

30.6. Entlassung der Klassen 10 (11.00 Uhr

         in der Stadthalle Kreuztal)

02.7. Gemeinsame Abschlussfeier der                        

         Klassen 10 (19.00 Uhr in der               

         Stadthalle Kreuztal)

06.7. Zeugniskonferenz für die Klassen 5-9

14.7. Zeugnisausgabe in der 3. Stunde;

         Ferienbeginn

16.8. letzter Anmeldetermin für die Nach-                        

         prüfung

 

Den letztgenannten Begriff möchte ich aufgreifen und zu dem Thema...

Nachprüfung
 

 

 


... einige Ausführungen machen, nicht zuletzt deswegen, weil zum Schuljahresende immer wieder Fragen von Schülern und Eltern an  meine  Kollegen und mich herangetragen werden.

     In den gesetzlichen Vorgaben ist ausgewiesen, dass ab Klasse 7 ein nicht versetzter Schüler eine Nachprüfung ablegen kann, um nachträglich versetzt zu werden. Ein Schüler wird zur Nachprüfung zugelassen, wenn in einem einzigen Fach durch die Verbesserung der Note von „mangelhaft“ auf „ausreichend“ die Versetzungsbedingungen erfüllt würden. Eine Nachprüfung ist nicht möglich, wenn die Note „ungenügend“ vergeben wurde.

Eine  Nachprüfung  kann  ebenfalls  abgelegt werden   zum  nachträglichen  Erwerb  eines Abschlusses oder einer Berechtigung (Qualifikationsvermerk für die gymnasiale Oberstufe). Wegen der zuvor bereits erfolgten Abschlussprüfungen kann allerdings keine Nachprüfung in der Klasse 10 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik mehr abgelegt werden.

     Die Prüfung besteht aus einer mündlichen, gegebenenfalls aus einer praktischen Prüfung; in einem Fach mit schriftlichen Klassenarbeiten außerdem aus einer schriftlichen Prüfung.

     Die Nachprüfung findet in der letzten Woche vor Unterrichtsbeginn des neuen Schuljahres statt, also in der letzten Woche der Sommerferien.

     In der Prüfung muss der Schüler nachweisen, dass er den Lehrstoff des 2. Schulhalbjahres aufgearbeitet hat.

     Besteht der Schüler die Nachprüfung, erhält er ein neues Zeugnis mit einer um eine Notenstufe verbesserten Note, d. h. er kann seine Note (auch bei einer sehr guten Prüfung) nur von  „mangelhaft“ auf „ausreichend“ verbessern.

 

     Gestatten Sie mir abschließend zu diesem Thema noch eine persönliche Bemerkung. Überlegen Sie bitte gemeinsam mit Ihrem Kind, ob es von der Möglichkeit der Nachprüfung Gebrauch machen sollte.

     Um die Prüfung zu bestehen, ist es unbedingt erforderlich, dass Ihr Kind während der Sommerferien den Unterrichtsstoff des vergangenen 2. Schulhalbjahres intensiv aufarbeitet. Man sollte in keinem Fall nach dem Motto vorgehen: „Versuchen kann ich`s ja mal; schaden kann`s ja nicht.“ Diese Einstellung führt nur zu unnötiger Aufregung und Frustration.

     Überlegen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind, ob nicht doch eine Wiederholung der Klasse der bessere Weg  wäre. Sehen  Sie  die Wiederholung als neue  Chance, wieder  „Boden unter die Füße zu bekommen“ und vielleicht dadurch wieder Lust am Lernen zu gewinnen.

Zu guter Letzt...
 

 

 


noch einige kurz gefasste Hinweise und Informationen.

   Im Handballwettbewerb im Rahmen des Landessportfestes der Schulen erreichte  die Jungenmannschaft der RSK (WK II) im Handball bei den Kreismeisterschaften den  1. Platz. – Auch auf Regierungsbezirksebene konnten sich die vom Kollegen Herr Eckermann betreuten Jungen in der ersten Runde gegen den Kreise Olpe und den HSK durchsetzen. - In der Finalrunde auf Regie-rungsbezirksebene  am  22.2.   in   Dortmund allerdings schied die Mannschaft aus.

     Trotzdem ein toller Erfolg für die Jungen, zu dem ich auch an dieser Stelle ganz herzlich gratuliere.

     Die schulinternen Lehrpläne für die Projekte im Rahmen der Grundbildung Informatik (GRIN) sind aktualisiert und an die Gegebenheiten  angepasst  worden,  die  sich aus der Neustrukturierung der Differenzierung (Beginn mit dem 2. Halbjahr Klasse 7) ergeben haben.

     In der Klasse 7 wird im 1. Halbjahr das Projekt „Wir erstellen eine Klassenzeitung“ im Teamteaching vom Deutsch- und Informatiklehrer durchgeführt. Hier stehen Fragen der Textverarbeitung am PC im Mittelpunkt.

     Im 2. Halbjahr der Klasse 7 wird zum Thema des Erdkundeunterrichts „Leben in extremen Räumen“ das Projekt „Wir erstellen eine PowerPoint-Präsentation“ im Teamteaching vom Erdkunde- und Informatiklehrer durchgeführt. Hier stehen Fragen der  Internet-Recherche sowie der Erstellung einer Präsentation mit dem PC im Mittelpunkt.

     Immer wieder, sowohl im „normalen“ Unterricht als vor allem auch bei Wandertagen, Klassenfahrten... fällt  auf,  dass  Kinder  und Jugendliche Cola und sogar Energie-Drinks dabei haben. – Selbstverständlich entscheiden Sie als Eltern, was Ihre Kinder zu sich nehmen dürfen. Andererseits erschwert es die Arbeit in der Schule, wenn ohnehin „aufgedrehte“ Kinder durch solche anregenden Getränke noch unruhiger werden und somit sich selbst, aber auch Lehrkräften und  Mitschülern das schulische Arbeiten in Ruhe erschweren.

     Am Stand der Firma „Vanerum“ auf der Lehr- und Lernmittelmesse „Didacta“ in Köln Anfang April hatten die Besucher Gelegenheit, an einer Verlosung teilzunehmen. Frau Schneider, seit einem Jahr Lehrerin an unserer Schule, hatte Glück und gewann einen der Hauptgewinne: eine SMART Dokumentenkamera für die Schule im Wert von 990,00 €. - Von einem Außendienstmitarbeiter der oben genannten Firma wurde die Kamera Anfang Mai an Frau Schneider übergeben. Auch an dieser Stelle herzlichen Glückwunsch.

     Um weiteren Nachfragen vorzubeugen, möchte ich n. e. deutlich darauf hinweisen, dass der Abschlussabend der Klassen 10 (2.7.2010) keine Schulveranstaltung ist, da das Schulverhältnis bereits mit der Ausgabe der Abschlusszeugnisse endet. – Dies bedeutet, dass die Lehrkräfte, ebenso wie die Eltern, am Abend geladene Gäste sind und keine Aufsichtspflicht haben. Die Programmgestaltung des Abends sowie die finanzielle und versicherungsrechtliche Sicherstellung obliegt allein den Klassen 10, die dabei natürlich beratend von den Lehrkräften unterstützt werden.

     Auf der letzten Seite dieses „Realschulbriefes“    ist eine „Checkliste für den Sicherheitstest von Fahrrädern“ abgedruckt, die von der Polizei empfohlen wird. Gerade jetzt, zu Beginn der warmen Jahreszeit, wenn viele Schüler mit  dem  Fahrrad  zur  Schule  kommen, sollte dieses Info-Blatt besonders beachtet werden.

     Auch am  Ende dieses Schuljahres möchte ich wiederum darauf hinweisen, dass eine Beurlaubung unmittelbar vor und nach den Ferien lt. Schulgesetz nur durch den Schulleiter (nicht durch den Klassenlehrer) erfolgen   kann.    Ich  bitte   um   Ihre   Einsicht, wenn ich diese Beurlaubungsanträge nur in besonderen Ausnahmefällen genehmige und bei Krankmeldungen am letzten Tag vor/nach den Ferien grundsätzlich ein ärztliches Attest verlange.

     Abschließend möchte ich mich bei allen bedanken, die sich im Schuljahr 2009/10 für unsere Schule engagiert und die RSK auf vielfältige Weise unterstützt haben; sei es in einem der schulischen Mitwirkungsgremien, sei es im Förderverein, sei es durch finanzielle Unterstützung oder mit praktischer und konkreter Mithilfe.

     Dieser Dank gilt auch und vor allem meinem Kollegium, das sich gerade in diesem Schuljahr, das geprägt war von einer angespannten personellen Situation, immer wieder eingebracht und geholfen hat,  Lücken zu schließen und bereit war, zusätzliche Aufgaben zu übernehmen. 

 

Ihnen allen wünsche ich - auch im Namen meines Kollegiums – dass Ihre Kinder das Schuljahr erfolgreich abschließen und im neuen Schuljahr, ob im schulischen Bereich oder in der beruflichen Ausbildung, ihren Weg mit Erfolg fortsetzen.

 

Mit freundlichen Grüßen

(Gerd Willeke, Schulleiter)