RSK

 

 

Konzept der Realschule Kreuztal

 

zur Gewaltvorbeugung

 

 

Stand: 1.4.2007

 

 

Vorbemerkung:

Die erschreckende Entwicklung der Gewaltbereitschaft und der Gewaltausübung in unserer Gesellschaft macht deutlich, dass dies Probleme sind, die von allen Bereichen unserer Gesellschaft sehr ernst genommen werden müssen: von der Politik, den Eltern, den Kindern und Jugendlichen, der Schule...

 

Die Realschule Kreuztal hat sich diesen Problemen gestellt und ist seit Jahren mit präventiven und sanktionierenden Maßnahmen diesen Problemen begegnet.

 

Dabei gehen wir von einer realistischen Definition und Interpretation von Gewalt aus und verstehen darunter „... das gesamte Spektrum von Tätigkeiten und Handlungen, die physische und psychische Schmerzen oder Verletzungen bei den im Bereich der Schule handelnden Personen zur Folge haben oder die auf die Beschädigung von Gegenständen im schulischen Raum gerichtet sind. Gewalt in der Schule umfasst alle Angriffe, Übergriffe und Bedrohungen, die im unterrichtlichen Geschehen stattfinden, und auch alle diejenigen, die im außerunterrichtlichen Bereich auftreten.“ (Hurrelmann, 1993).

In Stichworten aufgezählt umfasst dieser Begriff:

 

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Ein Schwerpunkt unserer Bemühungen zur Verhinderung von Gewalt liegt in der Gewaltprävention. Hier ist unser Ziel, langfristig durch Beeinflussung von Einstellungs- und Verhaltensstrukturen die Voraussetzung dafür zu schaffen, dass es nicht zu gewalttätigem Verhalten kommt. Mit verschiedenen Maßnahmen, die in allen Jahrgangsstufen zum Tragen kommen,  wird dieses Ziel angestrebt.

 

Präventive Maßnahmen an der RSK

 

Klassen 5/6

 

Klassen 7/8

 

Klassen 9/10

 

Jahrgangsübergreifende Maßnahmen (Klasse 5 bis 10)

 

 

 

Sanktionierende Maßnahmen an der RSK

nach dem Grundprinzip: Keine Toleranz bei Gewalt!

 

Für Sanktionsmaßnahmen gegen gewalttätige SchülerInnen sind alle Lehrkräfte, in erster Linie aber die KlassenlehrerInnen zuständig, ggf. in Zusammenarbeit mit der Schulleitung und außerschulischen Organisationen und Einrichtungen (Jugendamt, Schulpsychologe...).

 

Dieses Konzept wurde in der Schulkonferenz am 12.3.2007 vorgestellt, beraten und beschlossen.